Die Christinaschule ist ein Ort mit einem lebendigen Schulleben, in dem Zeit und Unterstützung gegeben werden, zu einer vertrauensvollen Gemeinschaft zusammenzuwachsen.
Einige Beispiele:

Schul- und Klassenfeste fördern und stärken die soziale Gemeinschaft von Kindern, Eltern und Lehrern.

  • Einschulungsfeiern
  • Abschlussfeiern (Klasse 4 für alle gemeinsam)
  • klasseninterne Feiern (z.B. Nikolaus- Osterfrühstück)
  • Schulfeste
  • Gestaltung jahreszeitlich bezogener Aktionen z.B. Adventssingen
  • Klassenfeste
  • Die aufgeführten Aktivitäten dienen dazu, die soziale Gemeinschaft von Kindern, Eltern und Lehrern zu fördern und zu stärken.
  • Wir pflegen traditionelles, religiöses und regionales Brauchtum, wie Martinszug, Sternsinger usw.
  • Nikolaus- und Weihnachtsfeiern
  • Adventsfeiern
  • Karneval
  • Kommunion – Danksagungsgottesdienst

 

Vertrauen schaffen...

 

  • Offene Begegnungen sollen Eltern und Kindern unsere Schule vertraut machen

 

  • Kindergärten und Kindertagesstätten
  • Einschulungsfeier
  • Informationsabende für Eltern der Schulneulinge
  • Möglichkeiten vor der Einschulung der Schulneulinge: Besuche und
  • Teilnahme am Unterricht, um so eine angstfreie Atmosphäre zu schaffen.

Durch gemeinschaftliche Sportveranstaltungen soll die Bewegungsfreude der Kinder und ihr Interesse an sportlichen Aktivitäten geweckt und gefördert und die Schule als große Gemeinschaft erlebt werden.

 

Schulträger

Die Christinaschule ist eine von 9 Grundschulen der Stadt Pulheim. Sie ist eine Gemeinschaftsgrundschule und Europaschule und damit offen für Schülerinnen und Schüler jeder Konfession und Nationalität.

Zum Schuleinzugsgebiet der Schule gehören die Stadtteile, Stommeln, Stommelerbusch, Ingendorf und Pulheim.

Die Stadt Pulheim ist als Schulträger rechtlich verantwortlich für die Errichtung, Organisation und Verwaltungsführung der Schule. (§2SchVG).

Arbeitsformen im Unterricht:

 

U.a.: Gruppenarbeiten, Partnerarbeiten, Kreisgespräche, Frontalunterricht, Freie Arbeit, Projektarbeit, Jahrgangsübergreifende Lerngruppen, Lernen an Stationen, Wochenplanarbeit, Werkstattunterricht

Diese Lernmethoden ermöglichen es den Kindern, nicht nur Fachwissen zu erarbeiten, sondern dieses zu vertiefen und zu festigen.

Die Schüler/Innen lernen außerdem, ihr Leistungsvermögen selbst einzuschätzen, ihre Arbeit eigenverantwortlich zu organisieren, ihr Lerntempo zu bestimmen und geeignete Sozialformen für die verschiedenen Lernabschnitte zu finden.

Einmal wöchentlich findet in der Christinaschule die JÜL-Gruppe (Jahrgangsübergreifende Lerngruppe)statt, in welcher die Kinder themenorientiert und jahrgangsübergreifend arbeiten. Neben den individuellen und differenzierten Förder- und Forderangeboten innerhalb des Klassenverbandes wird den Schüler/Innen hier eine besondere Plattform zum interssenorientierten Arbeiten geboten.

Pädagogische Leitgedanken unserer Schule:

 

Die Aufgaben und Ziele der Grundschule sind in den Richtlinien und Lehrplänen für die Grundschule festgelegt und bilden somit die Grundlage der pädagogischen Arbeit an jeder Schule.

Für das Schulprogramm der Christinaschule gelten auf dieser Basis folgende Leitgedanken:

 

  • Wir wollen die Sozialfähigkeit unserer Kinder fördern
  • Wir wollen die Selbstständigkeit fördern
  • Wir wollen fundierte fachliche Grundlagen vermitteln

 

„ Wir wollen die Sozialfähigkeit unserer Kinder fördern“ bedeutet für uns:

 

  1. Erziehung zu selbstbewussten Menschen, die ihre Meinung vertreten können.
  2. Förderung der Teamfähigkeit durch Partner- und Gruppenarbeit, sowie durch Einteilung von Klassendiensten. Schüler/Innen lernen anzuerkennen und zuverlässig, verantwortungsbewusst und hilfsbereit zu handeln
  3. Training einer positiven Gesprächskultur, durch welche die Kinder in die Lage versetzt werden, sich gegenseitig zuzuhören, sich ausreden zu lassen und so selbstständig Problem- und Konfliktlösungen zu finden
  4. Erziehung zur Achtung und Rücksichtnahme sowie Steigerung des Einfühlungsvermögens, so dass sich Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Minderheiten, Anerkennungsbereitschaft demokratischen Denkens und Handelns sowie Kompromissfähigkeit entwickeln können

 

„Wir wollen die Selbststädnigkeit der Kinder stärken“ bedeutet für uns:

 

  1. Schaffen von Freiräumen für selbstbestimmtes Lernen
  2. Methodentraining/Materialfindung und Materialkenntnis
  3. Förderung und Unterstützung des unabhängigen Denkens
  4. Lust an der Entdeckung fördern
  5. Übernahme von Verantwortung für sich, die Sache und andere Kinder

 

„ Wir wollen fundierte fachliche Grundlagen vermitteln“ bedeutet für uns:

 

  1. Wecken und Erhalten von Leistungsfreude und Leistungsbereitschaft sowie Steigern der individuellen Leistungsfähigkeit ohne Leistungsdruck
  2. Vermittlung fundierter Grundkenntnisse auf der Basis der Lehrpläne und unter dem Gesichtspunkt der Chancengleichheit
  3. Vorbereitung auf weiterführende Schulen durch leistungsorientierten und differenzierenden Unterricht
  4. Besondere Förderung musischer, kreativer und motorischer Fähigkeiten

 

Diese grundsätzlichen Ziele sind nach unserem Verständnis von pädagogischer Arbeit nur im Rahmen einer bestimmten Schulatmosphäre erreichbar.

 

„Wir wollen den Kindern eine Atmosphäre schaffen, in der sie sich angenommen, anerkannt und sicher fühlen.“ bedeutet  für uns vor allem:

 

  1. Gestaltung einer positiven persönlichen Beziehung zwischen Schüler/Innen und Lehrer/Innen
  2. Enge Zusammenarbeit mit den Eltern
  3. Freundliches und kollegiales Miteinander der am Schullleben beteiligten Personen
  4. Intensives, abwechslungsreiches Schulleben mit vielfältigen Angeboten und Erlebnissen auch außerhalb des Unterrichts